Fairer Handel – 2026

Fairer Handel – wie schmeckt der?

Was bedeutet eigentlich „fair“? Die meisten kennen den Begriff aus dem Sport – zum Beispiel vom Fußball. Doch lässt sich Fairness auch auf unseren Alltag übertragen, etwa beim Einkaufen von Lebensmitteln wie Schokolade, Kaffee oder Mangos?

Mit genau dieser Frage haben sich die katholischen Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen im Unterricht intensiv beschäftigt. Dabei ging es nicht nur darum, was fairer Handel ist, sondern auch, welche Auswirkungen unser Konsum auf Menschen in anderen Teilen der Welt hat.

Ein besonderes Highlight war die praktische Umsetzung des Themas: Am Freitag, den 20. März, waren die Schülerinnen und Schüler auf dem Wochenmarkt in Lorsch aktiv. Dort boten sie gegen eine Spende für die Hilfsorganisation Misereor erschiedene fair gehandelte Produkte wie Kaffee, Schokolade und getrocknete Mangos zum Probieren an.

Dabei kam es zu vielen interessanten Gesprächen mit den Besucherinnen und Besuchern des Marktes. Ziel war es, auf die Bedeutung des fairen Handels aufmerksam zu machen und ein Bewusstsein für nachhaltigen Konsum zu schaffen.

Die Aktion war für alle Beteiligten ein voller Erfolg und hat gezeigt: Fairer Handel kann nicht nur sinnvoll, sondern auch richtig lecker sein!

Was ist Misereor?

Misereor ist ein katholisches Hilfswerk aus Deutschland. Es unterstützt Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika dabei, ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Dabei setzt sich die Organisation besonders für Gerechtigkeit, Bildung, Ernährungssicherheit und nachhaltige Entwicklung ein.

Ein wichtiges Ziel von Misereor ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten – also Menschen dabei zu unterstützen, ihr Leben eigenständig und langfristig zu verbessern.


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